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Förderungen: auf dieser Seite

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Förderungen der Bafa Stand 1.8.2016

Bafa-trans

Programm

Bedingungen

 Basisförderung

Bonus  / Bemerkungen

Vor Ort Beratung

BAFA vor Ort Beratung

  • Beratung muss sich auf gesamtes Gebäude beziehen
  • Stellung des Bauantrages bis 31. Januar 2002 . spätere, anschließende Bauanträge dürfen die Gebäudehülle  um nicht  mehr als 50% erweitert haben. Gebäude muss ursprünglich als Wohngebäude geplant und derzeit zu mindest 50% als solches genutzt werden.
  • Antragsteller muss Eigentümer /WEG, Mieter, Pächter sein
  • Antrag vor Beratung
  • 800 € für Ein/Zweifamilienhäuser
  • 1.100 € für Wohnhäuser mit mindestens drei WE,

Max sind 60% der Kosten förderfähig

  • WEG erhalten zusätzlich max. 500€ für Erläuterung des Beratungsberichtes in Eigentümer- oder Beiratsversammlung

Link zu Liste der Energie Effizienz Experten (Berater Liste)

Kumulierbar mit Fördermitteln des Landes / der Kommune bis max. 90 % der Kosten

Optimierung der Heizungsverteilung

  • Ersatz von Heizungs-Umwälzpumpen und Warmwasser-Zirkulationspumpen
  • Antrag vor Beginn
  • hocheffiziente Pumpen
    • Umwälzpumpen und
    • Warmwasser-Zirkulationspumpen
  • Durch Handwerksbetrieb

Zuschuss

  • 30 % der Nettoinvestitionskosten
  • max 25.000 Euro

Elektronisches Antragsverfahren.

Fertigstellung innerhalb von 6 Monaten nach Antragsdatum

nicht kombinierbar mit anderen Förderungen aus öffentlichen Mitteln für dieselben Maßnahmen. Weiterhin ist die Inanspruchnahme einer steuerlichen Förderung gemäß §35a Abs.3 EStG (Steuerermäßigung für Handwerksleistungen) für in diesem Programm geförderte Maßnahmen ausgeschlossen.

Liste der förderfähigen Pumpen

  • Heizungsoptimierung durch einen hydraulischen Abgleich bei bestehenden Heizsystemen
  • Antrag vor Beginn

Mit gefördert werden:

  • voreinstellbare Thermostatventile
  • Einzelraumtemperaturregler
  • Strangventile
  • Technik zur Volumenstromregelung
  • Separate Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik und Benutzerinterfaces
  • Pufferspeicher
  • professionell erledigte Einstellung der Heizkurve

Zusatzbonus Heizungspaket nach dem Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE)

Den APEE-Bonus erhalten Sie, wenn Sie eine oder mehrere besonders ineffiziente Altanlagen durch eine moderne Biomasseanlage oder effiziente Wärmepumpe ersetzen oder Ihre bestehende Heizungsanlage (ohne Brennwerttechnik) durch die Einbindung einer heizungsunterstützenden Solarthermieanlage modernisieren. In diesem Zusammenhang muss außerdem Ihre gesamte Heizungsanlage optimiert werden.

Die Bewilligung eines Investitionszuschusses nach dem Marktanreizprogramm ist Voraussetzung für den APEE-Zusatzbonus.

 

Für die Ersetzung bzw. solarthermische Modernisierung einer besonders ineffizienten Altanlage erhalten Sie einen Betrag von 20 % des im Rahmen des Marktanzreizprogramms für die Installation der neuen Anlage bewilligten Gesamtförderbetrags (ohne Zusatzförderung für gleichzeitig durchgeführte Optimierungsmaßnahmen – „Optimierungsbonus“).

Einen einmaligen Investitionszuschuss von 600 Euro erhalten Sie zudem für die Umsetzung aller erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz am Heizungssystem.

Die Zusatzförderung nach dem APEE ist nicht kumulierbar mit dem Optimierungsbonus nach dem Marktanzreizprogramm.

Basisförderung thermische Solaranlagen

Förderung Biomasseanlagen

Förderung Wärmepumpen

Mini-KWK Anlagen

Mini-KWK bis max 20kWel  in Bestandsbauten

Antrag vor Vorhabensbeginn

  • Strom- und Wärmeführbar
  • integrierter Strom- und Wärmezähler
  • Wartungsvertrag
  • nicht in Gebieten mit Fernwärmegebot
  • Effektivitätsanforderungen
  • Pufferspeicher: min 60l / kW-thermisch.
  • bis 3kWel intelligentes Wärmemanagement und externe Schnittstelle zur Leistungs-Stg.
  • effiziente Pumpen
  • hydraulischer Abgleich
  • Primärenergieeinsparung (gemäß EU-Richtlinie) mindestens 15 % für Anlagen kleiner 10 kWel.
  • Primärenergieeinsparung (gemäß EU-Richtlinie) mindestens 20 % für Anlagen von 10 bis einschließlich 20 kWel.
  • Gesamtjahresnutzungsgrad mindestens 85 %.

Die Fördersätze der Basisförderung [€/kWel] sind abhängig von der installierten elektrischen Leistung

 

a) > 0 kWel und ≤ 1 kWel:       1.900 € /kWel

b) > 1 kWel und ≤ 4 kWel:      300 € / kWel

c) >  4 kWel und ≤ 10 kWel:    100 € / kWel

d) > 10 kWel und ≤ 20 kWel:      10 € / kWel

wobei der Gesamtbetrag sich aus der Summe der Stufenbeträge ergibt.

Ist schon eine effektiver Speicher vorhanden, reduziert sich die Fördersumme um 10%

Anforderungen Wärmeeffizienz: Abgaswärmetauscher zur Brennwertnutzung und hydraulischer Abgleich

 

Anforderung Stromeffizienz: Nachweis elektr. Wirkungsgrad:

a) > 31%

b) > 31%

c) > 33%

d) > 35%

 

Bonusförderung:

  • Wärmeeffizienz: plus 25% der Basisförderung
  • Stromeffizienz: plus 60% der Basisförderung

Die Bonusse sind kumulierbar

Bafa Liste der förderfähigen BHKW

 Förderungen der KfW Sanierung im Bestand :  Stand: 1.4.2016

kf-trans

Gebäudehülle und Heizung

Wohnraum modernisieren

Progr 141

 

Investitionsmaßnahmen an eigengenutzten oder vermieteten Gebäuden.

Eigentümer oder Mieter

Modernisierung / Instandsetzung:

  • Sanitär, Wasservers., Füßböden,  Dachaufbau
  • Erweiterung, Aufstockung, Anbau, Ausbau
  • Barrierereduzierung
  • Verbesserung Außenanlagen bei MFH
  • Verbesserung Energieeffizienz z.B. Fenster, Dämmung
  • Erneuerung von Zentralheizungsanlagen oder deren Komponenten einschließlich der unmittelbar dadurch notwendigen Maßnahme

Günstiger Kredit

96% Auszahlung

Kumulierung mit anderen KFW Darlehen ist möglich solange Darlehenssumme die Summe der Aufwendungen nicht übersteigt.

Energieeffizient Sanieren

  • Effizienzhaus 115 oder
  • Effizienzhaus 100 oder
  • Effizienzhaus 85 oder
  • Effizienzhaus 70 oder
  • Effizienzhaus 55 Niveau

Anträge vor Vorhabensbeginn

  • Haus vor 1995 errichtet
  • Maßnahmendurchführung durch Fachunternehmer

Energieeffizienzhaus 115:

Primärenergiebedarf  115% 1) und HT´ 130% 1)+2)

Energieeffizienzhaus 100:

Primärenergiebedarf  100% 1), und HT´ 115% 1)+2)

Energieeffizienzhaus 85:

Primärenergiebedarf  85% 1), und HT´ 100% 1)+2)

Energieeffizienzhaus 70:

Primärenergiebedarf  70% 1), und HT´ 85% 1)+2)

Energieeffizienzhau 55 55% 1), und HT´ 70% 1)+2)

1) des errechneten Wertes des EnEV-2009 Referenzgebäude

2) und ≤ EnEV 2009 Anhang 1 Tabelle 2 (unter Berücksichtigung des 40% Zuschlags nach § 9 Abs. 1)

Für alle: Programm 151

Zinsgünstige Darlehen (max 100.000€) je WE

Tilgungszuschuss:

    • 12,5%
    • 15%
    • 17,5%
    • 22,5%
    • 27,5%

Für Eigentümer von 1 oder 2 Fam. Häuser bzw Eigent. Whg: Programm 430

 Zuschuß je WE:

    • 15% max 15.000€
    • 17,5% max 17.500€
    • 20% max 20.000€
    • 25% max 25.000
    • 30% max 30.000

Kumulierbar mit Drittmitteln (Zuschuß) bis max 10% der Investsumme, nicht  aber mit Kreditprogrammen (Bund oder Länder)

Programm 431:

Fördervoraussetzung  sowohl für Effizienzhäuser als auch für Einzelmaßnahmen oder Einzelmaßnahmenpakete ist eine Baubegleitung durch einen Sachverständigen.

 

Bei Maßnahme Heizungstausch ist Kombination mit Bafa Förderung nicht möglich. Gilt auch für Heizungs- Lüftungspaket

Energieeffizient Sanieren

Einzelmaßnahmen bzw. freie Kombination von Einzelmaßnahmen (gilt auch für Eigentumswohnungen)

  • Wärmedämmung:
    • Dach
    • Außenwände
    • Oberste Geschossdecke
    • Fenstertausch
  • Austausch der Heizung
  • Optimierung der Heizungs-anlage
  • Heizungspaket
    • Austausch/Erneuerung der Heizungsanlage in Kombination mit darauf abgestimmter optimierter Wärmeverteilung
  • Lüftungsanlagen
    • Luft/Luft Wärme- tauscher, zentral oder dezental
    • Luft/Luft Wärme- tauscher + Abluft-WP
    • Luft/Luft / Wasser Wärmepumpe
  • Lüftungspaket

Einzelmaßnahmen bzw. freie Kombination von Einzelmaßnahmen (gilt auch für Eigentumswohnungen)

  • Haus vor 1995 errichtet
  • Maßnahmendurchführung durch Fachunternehmer
  • Bestätigung durch Sachverständigen
  • Wärmedämmung(Vorgabe für min. U-Wert z.B. Außenwand: 0,2), wärmebrückenfreie / luftdichte  Ausführung
  • Fenster komplett (Uw 0,95 Lüftungskonzept DIN 1946-6, U-Wert Wand < U-Wert Fenster.
  • Austausch Heizung (Basis: Brennwert oder Brennwerttechnik nutzende Wärmepumpen oderNah/Fernwärme).  mit gefördert wird als Ergänzung zu  o.g. EE -basierte Heiztechnik und sonstige notwendige Ergänzungen z.B Schornsteinanpassung
    • Hydraulischer Abgleich, Pumpen Effizienzklasse A.
  • Optimierung der Heizungsanlage
    • Analyse Istzustand (DIN 15378)
      • Beseitigung festgestellter Defizite
      • Hydr. Abgleich
      • Einregulierung der Anlage
  • Heizungspaket: Kombination aus Heizungs-tausch und Optimierung der Heizungsanlage
  • Lüftungsanlagen
  • Lüftungspaket:
    • Lüftungsanlage wie oben
    • Messung der Luft-dichtheit (n50 ≤ 3,0)
    • mindestens eine Wärme-dämmmmaßnahme

Für alle: Programm 152

Zinsgünstige Darlehen (max 50.000€) je WE

Tilgungszuschuss:

7,5 % der Darlehenssumme für Einzelmaßnahmen, bzw. 12,5% für Heizungs- Lüftungspaket.

Bis zu max 3.750€ bzw. 6250€ für jede Wohneinheit

Für Eigentümer von 1/2 Fam. Häuser bzw Eigent. Whg: Programm 430

  • Zuschuss 10% (max 5.000€ je WE,)
  • Für Heizugs- Lüftungs-paket 15% (max. 7.500 je WE)

max 2WE, für Eigentümer-gemeinschaften keine Begrenzug der Anzahl-WE

 

Kumulierbar mit Drittmitteln (Zuschuß) bis max 10% der Investsumme, nicht  aber mit Kreditprogrammen (Bund oder Länder)

 

Energieeffizient Sanieren Ergänzungskredit (Progr. 167)

 

Heizungsanlagen für erneuerbare Energien

 

Errichtung und Erneuerung kleiner Heizungsanlagen

  • therm. Solaranlagen bis 40 m2 Kollektorfläche
  • Biomasseanlagen mit Nennwärme- leistung von 5 kW bis 100 kW
  • Wärmepumpen bis 100kW
  • kombiniert erneuerbar/fossil

Voraussetzungen:

  • Alte Anlage vor 01.01.2009 inst.
  • Anlage muss Bafa Richtl. entspr.
  • Gebäude vor 01.01.2009 Bauantrag
  • hydr. Abgleich

Programm 167

Zinsgünstiges Darlehen, max 50.000€ pro WE

 

Kumulierbar mit u.A. Bafa Zuschüssen, auch mit den KfW Programmen 151,152,430,431

 

Keine Überfinanzierung

 

Energieeffizient Sanieren Sonderförderung: Programm 431

Antrag vor Baubeginn in Kombination mit den Förderprodukten 151/152 oder 430

 

Baubegleitung

Plichtleistung sowohl für Effizienzhaus, als auch bei Einzelmaßnahmen

 

Wesentliche zu erbringende Leistungen:

  • Planerische Aufgaben:
    • Lufdichtheit
    • Lüftungskonzept
    • Wärmebrücken-minimierung
  • Angebotsauswertung
  • Baustellenbegehung incl. Überprüfung der planerischen Vorgaben
  • Begleitung Haustechnische Übergabe, Prüfung planerischer Vorgaben / Werte Heizg/Lüftg.

 Zuschuß: 50% der Kosten , max 4.000€

Für alle Varianten des ”Energieeffizient sanieren” s.o.

Kumulierbar mit 151,152,430 und mit anderen öffentlichen Mitteln, sofern die Summe der Förderzusagen die förderfähigen Aufwendungen für die Leistungen des Sachverständigen nicht übersteigt.

Brennstoffzellen

Einbau von Brennstoffzellen-systemen mit einer Leistung von 0,25 kW bis 5 kW in Wohngebäuden: Programm 433

Brennstoffzelle, die in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes eingebunden wird. Möglich ist die Förderung sowohl bei einem Neubau als auch bei einer energetischen Sanierung

Die Förderung erfolgt als Zuschuss mit einem Grundbetrag von 5.700 Euro und einem leistungsabhängigen Betrag (Zusatz) von 450 Euro je angefangener 100 W elektrische Leistung. Zuschuss bis zu 40 % der förderfähigen Kosten

Förderung ist mit den KWKG-Zulagen kumulierbar.

Photovoltaik / Speicher

Erneuerbare Energien: Standard (Programm 274)

Errichtung, Erweiterung und Erwerb von Anlagen und Netzen: z. B.: Photovoltaik

Photovoltaik-Anlagen, auch als Verbundvorhaben, bei denen die Stromerzeugung mit Energiespeichern und/oder Lastmanagement kombiniert wird.

günstiger Kredit

max 25 Mio € pro Vorhaben

 

Erneuerbare Energien: Speicher (Programm 275)

  • a) Die Neuerrichtung einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit einem stationären Batteriespeichersystem.
  • b)ein stationäres Batteriespeichersystem, das nachträglich zu einer nach dem 31.12.2012 in Betrieb genommenen Photovoltaik-Anlage installiert wird.
  • Der Fall einer "Nachrüstung" liegt vor, wenn zwischen der Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage und der Inbetriebnahme des Batteriespeichersystems ein Zeitraum von mindestens sechs Monaten liegt.
  • Photovoltaikanlage <=30kWp
  • Max. 60% Einspeisung
  • Wechselrichter mit der Möglichkeit der Fernparametrierung (Kennlinien) und der Fernsteuerung.
  • Batteriesystem bei Einspeisung gleichfalls fernsteuerbar

Kredit

 

Mit dem Förderprogramm können bis zu 100 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten finanziert werden

 

Es wird ein degressiver Tilgungszuschuss gewährt

Degression über Antragszeitraum

Anteil an

förderfähigen Kosten

ab 1.3.2016 (Programmbeginn) bis 30.6.2016

25 %

ab 01.07.2016 bis 31.12 2016

22 %

ab 01.01.2017 bis 30.06.2017

19 %

ab 01.07.2017 bis 31.12 2017

16 %

ab 01.01.2018 bis 30.06.2018

13 %

ab 1.7.2018 bis zum 31.12 2018 (Programmende)

10 %

Förderungen des Bundeslandes Bayern: Stand 23.4.2016

Wappen-Bayern

Übersicht Über die Wohnraumförderung in Bayern

Bayerisches 10.000 Häuser Programm

Allgemeines

  • Das Programm unterstützt einerseits private Bauherren und  Gebäudeeigentümer, die in zukunftsfähige Gebäude investieren wollen und  damit das Energiesystem der Zukunft umsetzen (Energiesystem Haus). Andererseits richtet es  sich an diejenigen, die ihre alte, ineffiziente Heizungsanlage vorzeitig austauschen und damit sowohl ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten als  auch Heizkosten einsparen wollen (Heizungstausch). Beides im Neubau und in der Gebäudesanierung (hier wird nur die Anwendung in der Sanierung beschrieben)
  • Zuwendungsempfänger: Bei Modernisierung eines Bestandsgebäudes natürliche Personen mit Erstwohnsitz im Freistaat Bayern, die Eigentümer eines selbst genutzten oder teilweise vermieteten Wohngebäudes mit höchstens zwei Wohneinheiten sind. Der Zuwendungsempfänger muss zum Zeitpunkt der Antragsstellung eine der Wohneinheiten selbst bewohnen. Das Gebäude muss überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden (>50%)
  • Mit der Durchführung der zu fördernden Maßnahme darf nicht vor dem Eingang des elektronischen Förderantrags bei der Bewilligungsstelle begonnen werden.
  • Nachweis der Verwendung: Nach Abschluss der zu fördernden Maßnahmen ist der Verwendungsnachweis der Bewilligungsstelle binnen sechs Monaten vorzulegen.
  • Die Förderung wird als Zuschuss gewährt.
  • Letzter Antragstermin: 30.Sept.2018

Emergiesystem Haus (Gebäudebestand)

Fördervoraussetzung für den Programmteil EnergieSystemHaus ist die gleichzeitige Förderung des Bauvorhabens als KfW-Effizienzhaus. Dabei müssen folgende KfW-Standards mindestens erreicht werden:

  • Bei Gebäudesanierung mindestens KfW-Effizienzhaus 115.
  • Bei Neubau mindestens KfW -Effizienzhaus 55

Der Förderbetrag des EnergieBonusBayern im Programmteil EnergieSystemHaus setzt sich zusammen aus einem

  • TechnikBonus für ein innovatives Heiz/Speicher-System, das das Energiesystem besonders unterstützt und ggf.
  • einem optionalen EnergieeffizienzBonus für besondere Energieeffizienz, durch die die Wirkung des Heiz/Speicher-Systems verstärkt und vervielfacht wird und die teilweise sogar die technische Voraussetzung für das Funktionieren innovativer Technik ist.

Umfang der Förderung / Kumulierbarkeit / :

  • Die Maßnahmen für den Programmteil „EnergieSystemHaus“ müssen spätestens innerhalb von 30 Monaten nach dem Eingang des elektronischen Förderantrags abgeschlossen sein.
  • Das Programm muss von einem zugelassenen Sachverständigen aus der Energie-Effizienz-Expertenliste des Bundes begleitet werden (siehe auch KfW)
  • Zu den zuwendungsfähigen Ausgaben zählen neben den Investitions- auch die Beratungs-, Planungs- und Baubegleitungskosten für den Sachverständigen; nicht zuwendungsfähig sind Eigenleistungen
  • Bei einer Förderung durch das „Marktanreizprogramm (MAP)“ des BAFA darf die Förderung im Rahmen des „TechnikBonus“ den Förderbetrag des nach den Richtlinien des MAP gewährten Förderbetrags nicht überschreiten (Kumulierungsregel der Bafa. Ist durch die hier vorgenommene Dimensionierung des Zuschussbetrages gewährleistet).

Technikbonus

Randbedingungen

  • Pro Wohngebäude ist ein Heiz-/Speicher-System förderfähig
  • Durchführung durch Fachbetrieb
  • Wärmemengenzähler auf der Nutzerseite, hydraulischer Abgleich der Anlage, effiziente Pumpen

 

 

 

 

 

Bedingungen

Technik Bonus (Maximalbetrag)

T1.Wärmepumpensystem

  • Speicher
  • Energiemanagementsystem
    • Smart Grid Ready
    • offene Schnittstelle
  • Alle Systeme
      • max. Heizungsvorlauftemperat ur T_VL < 35°C
      • Thermischer Speicher mit min. 30 l/kWth
      • Speicherdämmung mind. mit U-Wert < 0,3 W/m²K

Elektrisch betriebene Kompressions-Wärmepumpen

  • T1.1  Erdwärmepumpe mit Solesystem 2.000€
  • T1.2  Sole- oder Co2-Erdsonden-System 2.000€
  • T1.3  Grundwassersystem 2.000€
  • Elektrisch betriebene Kompressions-Wärmepumpen +PV
    • Kombination mit PV-Anlage mit min. 5 kW Nennleistung
    • Die PV-Anlage muss für einen optimierten Winterbetrieb mit einem Neigungswinkel zwischen 45° und 90° montiert sein.
    • Bauteilspeicher als thermischer Speicher (Betonkernaktivierung oder Fußbodenheizung mit min. 60 mm Estrich oder vergleichbare Wandheizung)
    • Beim Einsatz einer Luft-basierten Wärmepumpe darf der spezifische Heizwärmebedarf des Hauses nicht über 15 kWh/m²a liegen.
  • T1.4  Kompressionswärmepumpen mit PV 2.000€

Thermische Wärmepumpen (z.B. Gas-betrieben)

  • T1.5  Thermische Wärmepumpen 2.500€

T2.Kraft-Wärme-Kopplung

  • Speicher
  • Energiemanagementsystem
    • Smart Grid Ready
    • offene Schnittstelle
  • Thermischen Speichers mit mindestens 50 l/kWth . Bezugswert der thermischen Leistung ist die die thermische Leistung des BHKW bei Nennleistung.
  • Die Dämmung des thermischen Speichers muss einen U-Wert ≤ 0,3 W/m²K erreichen.
  • Die Anlage darf nicht in einem Gebiet mit bzw. mit geplanter Fernwärmeerschließung installiert werden.
  • Neben einem wärmebedarfsgeführten Betrieb muss die BHKW Steuerung auch einen stromgeführten Betrieb auf Anforderung des Energiemanagementsystems ermöglichen.
  • Ein Wartungsvertrag muss vorliegen.
  • BHKW (auch Brennstoff-zelle) als Einzelanlage : 3.000€
  • BHKW als Gemeinschafts- BHKW : 4.500€
  • bei Gemeinschafts- BHKW: Hausanschluss: 1.500€

T3.Netzdienliche Photovoltaik mit Kappung von Erzeugungs-spitzen

  • Energiemanagementsystem
    • Smart Grid Ready
    • offene Schnittstelle
  • Degression der max. Förderbeträge
  • Die installierte Leistung der Photovoltaikanlage darf eine Mindestgröße von 5 kWp nicht unterschreiten.
  • Elektrischer Speicher mit nutzbarer Mindestkapazität von 12kW
  • Jede Photovoltaikanlage mit Zusatzsystem kann jeweils nur einmal gefördert werden.
  • Dem Netzbetreiber ist die Möglichkeit der Überprüfung der Leistungsbegrenzung auf eigene Kosten gegeben
  • Energiemanagementkomponente mit:
    • geeignete elektronische und offengelegte Schnittstelle zur Kommunikation mit einer Smart Meter Infrastruktur
    • geeignete und offengelegte Schnittstelle zur Fernsteuerung
  • T3.1
    • max. Netzeinspeisung 50 % der installierten Leistung
    • mit Wärmespeicher und elektrischer Wassererwärmung 2.000 €
  • T3.2
    • max. Netzeinspeisung 50 % der installierten Leistung
    • mit elektrischem Speicher 2.500 €
  • T3.3
    • max. Netzeinspeisung 30 % der installierten Leistung
    • mit elektrischem Speicher, Wärmespeicher und Warnwassererw 4.500 €

T4.Solarwärmespeicherung

  • Kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
  • Der Speicher besitzt eine Schichtladeeinrichtung, soweit im Einzelfall fachlich sinnvoll
  • Für den Speicher ist ein U-Wert der Wärmedämmung in Höhe von höchstens 0,3 W/m²K einzuhalten.
  • Bei der Variante T4.4 ist die Berechnung eines Energieberaters aus der Energie-Effizienz-Expertenliste beizulegen. Sie muss folgende nachvollziehbare Ergebnisse aufweisen:
    • Jahresheizwärmebedarf und jährlicher Trinkwarmwasserbedarf
    • speicherbare Wärmemenge mit zugehörigen Temperaturangaben (Maximal-temperatur)
    • Angaben zur Wärmedämmung des Speichers (Dämmmaterial, Lambda-Wert, U-Wert)
  • T4.1:
    • Min. 10m2 Bruttokollektorfläche
    • Heizwasser-Pufferspeicher (ab 1 m³) 1.000 €
  • T4.2
    • Min. 15m2 Bruttokollektorfläche
    • Heizwasser-Pufferspeicher (ab 2 m³) 1.500 €
    • T4.3
      • Min. 20m2 Bruttokollektorfläche
      • Heizwasser-Pufferspeicher (ab 3 m³) 2.000 €
  • T4.4:
    • Saisonspeicher, 100 % solare Deckung) 9.000 €
    • Dämmkosten sind auch separat förderbar 3.000€

T5.Holzkessel mit Brennwerttechnik oder Partikelabscheider

  • Die Anlage muss nach den jeweils aktuellen Bestimmungen des Marktanreizprogramms des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) förderfähig sein. Maßgeblich ist hier insbesondere die jeweils aktuelle Fassung der Innovationsliste unter http://www.bafa..
  • Die Anlage darf nicht in einem Gebiet mit bzw. mit geplanter Fernwärmeerschließung installiert werden.
  • Der Pellet-, Holzhackschnitzel-oder Scheitholz-vergaserkessel ist gemäß DIN EN 12831 bedarfsgerecht auszulegen.
  • Der Pellet-, Holzhackschnitzel-oder Scheitholz-vergaserkessel hat die Emissionsgrenzwerte gemäß der 1.BimschV von 0,02 g/m³ Staub und 0,4 g/m³ CO einzuhalten.
  • Die tatsächlich wirksame Kapazität des thermischen Speichers muss mindestens 30 l/kW betragen und die Dämmung des Speichers einen U-Wert ≤ 0,3 W/m²K erreichen

Holzkessel mit Brennwerttechnik oder Partikelabscheider (Feinstaubfilter) in Verbindung mit Heizwasser-Pufferspeicher 1.500€

Effizienzbonus (Sanierung)

  • In Ergänzung zum „TechnikBonus“ wird ein „EnergieeffizienzBonus“ gewährt, wenn das Wohngebäude zusätzlich zu dem geforderten KfW-Effizienzhaus-Niveau eines der folgenden spezifischen Heizwärmebedarf-Niveaus erreicht
  • Der Heizwärmebedarf Qh ist ein objektives Maß für den tatsächlichen Wärmebedarf des Gebäudes und kann als Zwischenergebnis den ohnehin erforderlichen EnEV-Berechnungen zur Bestimmung des KfW-Effizienzhausstandards entnommen werden
  • Der „EnergieeffizienzBonus“ wird analog zur KfW-Förderung je Wohneinheit gewährt

 

Bedingungen

Effizienzbonus (Maximalbetrag *)

8-Liter-Haus

qh ≤ 80 kWh/m²a

3.000€

5-Liter-Haus

qh ≤ 50 kWh/m²a

6.000€

3-Liter-Haus

qh ≤ 30 kWh/m²a

9.000€

*Bei gleichzeitiger KfW-Förderung (Zuschussvariante): Der „EnergieeffizienzBonus“ darf  maximal 10% der  förderfähigen Kosten (nur bei Altbausanierung) der KfW-Förderung betragen.

Heizungstausch Plus

Mit dem Ersatz überholter Heiztechnik durch innovative Brennwerttechnik lässt sich die Effizienz der Wärmeversorgung um rund 15 bis 20 % steigern. Weitere Verbesserungen sind durch die Kombination mit Solarwärmesystemen, Wärmespeichern, intelligenter Steuerung, dem hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage und dem Einsatz moderner Heizungsumwälzpumpen möglich. Der Austausch veralteter Heizungsanlagen leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduzierung.
Der Programmteil Heizungstausch-Plus richtet sich an Gebäudeeigentümer von selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern, die außerhalb des Sanierungszyklus oder ohne eine Vollsanierung energetisch sinnvolle Maßnahmen an ihrem Gebäude durchführen wollen. Es werden bis zu drei unterschiedliche Boni gewährt, die einzeln oder auch in Kombination in Anspruch genommen werden können: Der "Heizanlagen Bonus", der "Lüftungsanlagen Bonus" und der "Batteriespeicher Bonus". Je Wohngebäude kann jeder Bonus einmal gewährt werden. Eine Kombination mit dem Programmteil Energie System Haus ist nicht möglich.

Heizungstausch Bonus

Anlagenkonfiguration

Technik: Öl- oder Gaskessel mit Brennwerttechnik

Heizanlagenbonus

[Maximalbetrag]*

 

Heizanlage

500€

 

Heizanlage mit solarer Brauchwasserwärmung

1.000€

 

Heizanlage mit solarer Brauchwasserwärmung und Heizungsunterstützung

1.000€

Anlagenkonfiguration

Technik: Biomasse, Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen oder Wärmepumpensysteme

Heizanlagenbonus

[Maximalbetrag]*

 

Heizanlage

1.000€

 

Heizanlage mit solarer Brauchwasserwärmung

1.500€

 

Heizanlage mit solarer Brauchwasserwärmung und Heizungsunterstützung

2.000€

*Bei gleichzeitiger KfW-Förderung (Zuschussvariante): Der „EnergieeffizienzBonus“ darf  maximal 10% der  förderfähigen Kosten (nur bei Altbausanierung) der KfW-Förderung betragen

  • .Der Heizanlagen Bonus wird gewährt, wenn die bisherige Bestandsanlage ein Alter zwischen 25 und 30 Jahren hat
  • Altanlage unterliegt nicht der gesetzlichen Austauschpflicht
  • Die Zahl der möglichen Förderfälle pro Jahr ist begrenzt. Es entscheidet die Reihenfolge der Antragstellung. In den Jahren 2015 bis 2018 wird der Austausch von bis zu 25.000 alten Heizanlagen gefördert.
  • Bei Antragstellung ab dem Jahr 2016 muss die Maßnahme innerhalb von sechs Monaten nach der Bekanntgabe des Zuwendungsbescheids abgeschlossen sein.

Lüftungsanlagen Bonus

Den Lüftungsanlagen Bonus erhalten Gebäudeeigentümer, die durch den Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung einen Teil des bisherigen Heizenergiebedarfs ersetzen bzw. ihren Heizwärmebedarf senken. Sie können einen Bonus für eine zentrale oder dezentrale Lüftungsanlage in Höhe von 1.000 Euro erhalten, wenn

  • es sich um ein Bestandsgebäude handelt, das seit mindestens 1 Jahr bezogen ist,
  • der Anteil der belüfteten Räume innerhalb der beheizten Wohnfläche ≥ 80 % beträgt und
  • Sie die technischen Nebenanforderungen erfüllen

BatteriespeicherBonus

Mit dem Batteriespeicher Bonus werden die elektrischen Batteriespeicher gefördert, welche den erzeugten Strom von einer PV-Anlage speichern. Damit wird der Eigenverbrauch mit regenerativ erzeugtem Strom erhöht. Sie können einen Bonus in Höhe von 1.000 Euro erhalten, wenn

  • es sich um ein Bestandsgebäude, das seit mindestens 1 Jahr bezogen ist handelt,
  • die Photovoltaikanlage auf bzw. an dem Wohngebäude oder auf dem zugehörigen Grundstück installiert ist und
  • Sie die technischen Nebenanforderungen erfüllen

Antragsjahr

Antragsstart

Baujahr der alten Heizungsanlage (förderfähiger Zeitraum)

Förderfälle

2015

15.9.2015

1986 - 1990

4.500

2016

01.02.2016

1987 - 1991

5.000

2017

01.02.2017

1988 - 1992

5.000

  • Die Heizungsoptimierung muss durch einen Fachbetrieb durchgeführt werden. Als Fachbetrieb gilt ein in der Handwerksrolle eingetragener SHK-Betrieb (Sanitär/Heizung/Klima).
  • Der Förderantrag im Rahmen des Programmteils „Heizungstausch“ muss nach dem elektronischen Versand ausgedruckt und vom Antragsteller sowie einem Fachbetrieb  unterschrieben werden. Der unterschriebene Antrag sowie ein Angebot des Fachbetriebs ist innerhalb einer Frist von einem Monat nach der elektronischen Antragstellung postalisch einzureichen
  • Die antragsgemäße und fachgerechte Umsetzung muss nach Abschluss der Maßnahme durch den Fachbetrieb im Rahmen des Verwendungsnachweises bestätigt werden (Unterschrift/Stempel)

Das Münchner Förderprogramm FES  Stand: 9.2016

Muenchen-Wappen

Antragsstellung vor Auftragserteilung.

Bei  allen Maßnahmen sind die Anforderungen des Münchner Qualitätsstandards einzuhalten / zu dokumentieren (Formblatt)

Programm

Bedingungen

Förderung

Bemerkungen

Münchner Gebäudestandard

  • öffentlich geförderter Wohnungsbau
  • Passivhäuser
  • Neubau
  • Jahres-Primärenergiebedarf Neubau - 30% (Referenzgebäude)
  • T  max Neubau -15% (Referenzgebäude)
  • 100€ je m2 Wohnfläche, max 100 m2 nn
  • max 50.000 pro Antragsteller pro Jahr
  • Bei Unterschreitung einer oder beider Anforderungen kann eine reduzierte Förderung gewährt werden (HT Bereich 85-89%, Qp Bereich 70 bis 74%)

 

Qualitätssteigernde Sanierungskonzepte

  • Barrierefreiheit
  • Baubegleitung

Barrierfreiheit: Erstellung eines Sanierungskonzeptes: “Barrierefreiheit”)

  • bis zu 1.000 m2 Wofl.: 1.500 €
  • über 1.000 m2 Wofl.: 2.500 €
  • Planungs-
  • Projektierungsleistungt

Baubegleitung: Erstellung eines Sanierungskonzeptes in Verbindung mit einer  Verbesserung des Wärmeschutzes.

Feststellung / Sicherstellung der Bauqualität

  • Gebäudehülle: 5% der Fördersumme der kombinierten Maßnahme
  • Anlagentechnik: 5% der Fördersumme der kombinierten Maßnahme

min 500€ max 5.000€ je Gebäude

  • Planungs-
  • Projektierungs-
  • Überwachungsleistung

Wärmedämmung an Wohngebäuden:

  • Außenwände (gesamte Fläche, auch Decken gegen Außenluft, Wände gegen unbeheiz oder Erdreich)
  • Fenster (keine Dachfenster)
    • a) Gleichzeitig mit AW-Dämmung
    • b) Tausch bei schon gedämmter AW
  • Dach (gesamte Dachfläche)
  • Unterer Gebäudeabschluss
  • U-Wert Wand <= 0,20 W/(K)
  • Uw Fenster
    • a) <=1,3  W/(K) (
    • b) <=0,95 bei AW <= 0,24 oder <= 0,3 bei Renovierung der Wand vor 2007
  • U-Wert Dach: Steild. <=0,2, Flachd. <= 0,17
  • U-Wert unterer Gebäudeabschluss <= 0,25

 

  • Wand: 35€ je m2 Wohnfl.
  • Fenster:
    • a) 25€ je m2 Wohnfl.
    • b) 36€ je m2 Wohnfl.
    • bei Verwendung von Holz/Holz-Alu Fenstern
      • a) 33€ max 3.300€
      • b) 48€ max 4.800€
  • Dach 5€ je m2 Wohnfl. min 1.000€ je Gebäude
  • Unterer Gebäudeabschluss: 5€ je m2 Wohnfl. min 1.000€ je Gebäude

Zusätzlich wird ein CO2-Bonus gezahlt, wenn im Zuge der Sanierung nachwachsender, Kohlenstoff speichernder Baustoff (regionaler Herkunft oder Naturland zertifiziert) verbaut wurde

0,30€ je kg verbautem o.g. Baustoff

Zusätzlich kann ein Zuschuss für Beratung und Umsetzung von Lösungen zum Schutz von Gebäudebrütern gewährt werden

50% der Kosten

Thermische Solaranlagen Unterstützung für Trinkwasserbereitung

WW-Deckungsanteil:

Nachweis durch Simulations- oder Auslegungsprogramm

  • Gebäude mit 1 u. 2 WE 50%
  • Gebäude ab 3 WE 30%
  • Gebäude ab 6 WE 20%
  • Gebäude mit 1 und 2 WE: € 1.000.- pro Gebäude und Anlage
  • alle anderen Gebäudetypen: € 200,- pro für die ersten 20 Aperturfläche und € 120,- für jeden über 20 Aperturfläche, (max. 20% der Invest Kosten und max 50.000 je Maßnahme)
  • Keine Schwimmbadver-sorgung
  • Bei Gebäuden mit > 4WE Prüfung ob Fernwärmeanschluss möglich
  • Nur Kollektoren mit Solar Keymark Zertifikat
  • Nicht bei Neubauten, wenn für EEWärmeG erforderlich

 

Zusätzliche solare Heizungsunterstützung

Bei Gebäuden mit 1 oder 2 WE zusätzlicher Deckungsgrad des  Heizwärmebedarfs (Nachweis durch Simulations- oder Auslegungsprogramm):

  • mindestens 10% Deckung  des Heizwärmebedarfs
  • Für Gebäude mit 1 bis 2 WE
    • € 200,- pro für die ersten 20 Aperturfläche
    • € 120,- für jeden m² über 20 m² Aperturfläche
    • Maximal: 6.400€
  • Alle anderen Gebäudetypen € 200,- pro für die ersten 20 Absorberfläche und € 120,- für jeden über 20 Aperturfläche, (max. 20% der Invest Kosten und max 50.000 je Maßnahme)

Kraft-Wärme-Kopplung(einschließlich  Spitzenlastkessel wo erforderlich)

Neubau, Bestand

  • Wärmegeführte BHKW
  • Gesamtwirkungsgrad mindest 85%
  • Bei Wärmenutzung der KWK Anlage von >70% für Raumwärme darf der max. spez. Heizwärmebedarf (ohne Warmwasser) 200 kWh/(m2.a) nicht überschreiten
  • Bei KWK mit elektrischer Leistung >10kW Förderung nur möglich, wenn Versorgung über Fernwärme nicht vorhanden oder möglich ist.
  • Keine Palmöl Verwendung, keine Schwimmbaderwärmung

Nach der installierten elektrischen Nennleistung

  • bis 3 kWel 800,-€ pro kWel
  • bis 60 kWel 2,400,-€ +500,-€ pro kWel über 3 kWel
  • über 60 kWel  30.900,-€ + 300,-€  je kWel über 60 kWel
  • Max. je Anlage 50.000€

 

Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen in Bestandsgebäuden

  • Berechnung der Volumenströme nach Verfahren B
  • Einstellung an geeigneten Regelarmaturen

Wohngebäude

  • 15 € je Einstellorgan (Ventil/Regler)
  • min. 300 € je Gebäude

 

Hocheffiziente Schichtpufferspeicher

Einbau von Schichtspeichern entsprechend Kriterienkatalog des Bauzentrums München

  • bis 25.9.2017
    • Speicher Klasse A: 1.800€
    • Speicher Klasse B: 1.500€
    • Speicher Klasse C: 1.000€
  • ab 26.9.2017
    • Speicher Klasse A+: 1.800€
    • Speicher Klasse B:  1.500€
    • Speicher Klasse C:  1.000€

Kumulierbar mit thermischer Solaranlage

Sondermaßnahmen

Gefördert werden nach Einzelfallentscheidung Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen, die nicht im regulären Förderkatalog enthalten sind. Beispiele siehe Richtlinienheft.

Eine umfassende Aufklärung über Fördermöglichkeiten und erreichbare Förderstufen ist integraler Bestandteil unserer Energieberatung. Wir erstellen darüberhinaus auch alle erforderlichen Nachweise für Bafa und kfw (Sachverständigengutachten für die Erreichung von Baustandards und für Leistungsnachweise von thermischen Solaranlagen und Wärmepumpen).

Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf absolute Aktualität bzw. Vollständigkeit. Regionale Förderungen sind jeweils spezifisch und lassen sich in der Regel mit Bundesmitteln kumulieren (Grenzen beachten). Hier wurden die Förderungen der Stadt München und des Landes Bayern aufgenommen.

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